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Fotos: Daniela Wolf und Jochen Gehrung (Filmstills)

Die Bewegung

Neue Bewegungen fordern Politik und Gesellschaft heraus. Wie, wo und durch wen entstehen sie? Welche Veränderungen können von ihnen ausgehen? Und welche Rolle spielt die Kunst dabei?

‚Die Bewegung‘ ist eine Performance für zwei Zuschauer*innen. Im Büro einer großen Behörde oder Zeitungsredaktion, eines Bezirksrathauses oder Museums. Sie tragen eine unscheinbare Tasche bei sich. Darin: eine Theatermaschine, mitsamt Video-Monitor, Lautsprechern, Textdokumenten und verschiedenen Objekten eines Archivs. Sie lässt den jeweiligen Spielort zum Theater werden und verwickelt die Zuschauer*innen in ein multimediales Gespräch: Was wäre, wenn diese Begegnung zum Ausgangspunkt einer sozialen und transnationalen Bewegung würde?

Presse

Die Bewegung“ heißt das neue Stück, das Mohren und Herbordt für das Theater Rampe inszenieren. Es gibt nur zwei Personen, Zuschauer, die sich an vereinbartem Ort in Stuttgart treffen. Mitarbeiter des Theaters übergeben ihnen zwei Kisten und weisen ihnen einen Raum in einem Bürogebäude zu – im Stuttgarter Rathaus, im Finanzamt, Landesarchiv, usw. Eine der Kisten enthält Geräte zur Wiedergabe von Ton und Bild – die Schauspieler Abak Safaei-Rad und Armin Wieser erscheinen auf einem Monitor, erzählen aus überzeitlicher Perspektive von der Geschichte der Bürgerbewegungen, fordern die allein Gelassenen auf, sich im bürokratischen Ambiente ein schützendes Zelt zu bauen aus glänzender Folie, mit Klammern, Saugnäpfen, starken Magneten, überall zu befestigen. Die zweite Kiste enthält Objekte, die auf historische und aktuelle Bewegungen verweisen – der Pflasterstein, die Handtasche und der blaue Strumpf als Embleme der Emanzipation, die anarchistische Streitschrift, eine Signalpfeife… und eine einfache Kamera. Die aktiv gewordenen Zuschauer dürfen ihr Tun und Forschen im einsamen Büroraum dokumentieren. Ist das noch Theater? Spannend ist es allemal, ein Abenteuer in der Stadt, eine unsichtbare, spielerische Verschwörung. (Stuttgarter Zeitung, 16.11.2018)

Start der Bewegung:

14.11.2018, 20h, Theater Rampe Stuttgart

14., 22., 29. November 2018
6., 13. Dezember 2018
16:00 Uhr, 17:00 Uhr, 18:00 Uhr, 19:00 Uhr und 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen für jeweils zwei Zuschauer*innen an wechselnden Spielorten (Finanzamt Stuttgart I, Börse Stuttgart, Haus der Geschichte Stuttgart, Stadtarchiv Stuttgart, Die Kontext:Wochenzeitung, u.v.a.) immer donnerstags bis zum Ende der Spielzeit 2018/2019.

Anmeldung erforderlich:
karten@theaterrampe.de

www.theaterrampe.de
www.die-institution.org

Credits

Künstlerische Leitung: Melanie Mohren, Bernhard Herbordt. Video-Performance: Abak Safaei-Rad, Armin Wieser. Musik: Fender Schrade/Linda Wölfel (VOW). Objekte: Michael Kleine. Kamera, Schnitt: Jochen Gehrung. Recherche, Koordination: Silinee Damsa-Ard. Technische Koordination: Michael Schramm. Programmierung: Robert Läßig. Grafische Gestaltung: Demian Bern. Lektorat: Viola van Beek. Fotos: Daniela Wolf. Videodokumentation: Hagen Betzwieser. Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro.

Eine Produktion von Herbordt/Mohren in Kooperation mit dem Theater Rampe
Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart und den Fonds Darstellende Künste e. V.

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